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AKTUELLES Aus der Fraktion zur Sache!/ SPD Positionen und Grundrichtungen ARCHIV
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AKTUELLES Aus der Fraktion zur Sache!/ SPD Positionen und Grundrichtungen ARCHIV

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Die Görlitzer haben sich entschieden:

Das vorläufiges Endergebnis aus 36 Wahlbezirken

Paulick, Joachim (EB) 30,18 % 7.296 Stimmen
Deinege, Siegfried (gemeinsamer Wahlvorschlag) 69,82 % 16.879 Stimmen

Wahlberechtigte: 46.37, 9
Wahlbeteiligung: 52,86%

weitere Informationen finden Sie im

Bügerportal der Stadt Görlitz



16. März 2012 Pressemitteilung

Positionsbestimmung des Vereins „zur Sache!"

„zur Sache!" e. V. ist eine politische Vereinigung, die als Wählergemeinschaft an der politischen Willensbildung im Stadtrat mitwirkt. Sie bekennt sich zu Werten wie Eigenverantwortung, Schutz des Schwächeren, Pflichterfüllung und Integrität. In diesem Sinne arbeitet „zur Sache!„ seit 2009 mit der notwendigen Kompromissbereitschaft mit allen anderen Fraktionen im Stadtrat zusammen, immer jedoch im städtischen Interesse, nicht im Interesse Einzelner.
„zur Sache!" sieht die großen Erfolge für die Stadt in der Amtszeit des bisherigen Oberbürgermeisters Paulick, der den Stillstand beendete. Der Verein unterstützt deshalb nach einstimmiger Entscheidung seiner Mitgliederversammlung uneingeschränkt die erneute Kandidatur von Joachim Paulick für das Amt des Oberbürgermeisters.

Detlef Schiener
Pressesprecher

16. März Pressemitteilung: Erneute Kandidatur ...

von:
Joachim Paulick
Seestraße 27
02827 Görlitz

Erneute Kandidatur zum Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Görlitz

Am 16. März 2012 habe ich meine Bewerbung um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Görlitz eingereicht.
Ich engagiere mich für eine Stadt, die heute jeder Generation Perspektiven bietet, weil sie sich auf ihre eigenen Kräfte besinnt und ihre Werte schützt. Meine Überzeugung: Lieber im Konkreten sichere kleine Schritte gehen als die berühmten Allgemeinplätzchen zum selber Aufbacken verteilen.

„Der Mensch hat in seiner Natur einen gewissen Trieb zur Vollendung, vermöge dessen er nichts gern halb lässt.„ (Johann Jakob Engel)


Die letzten Tage haben mich Rückschau auf das Erreichte halten lassen. Nicht alles war von heute auf morgen lösbar – aber man muss seine Aufgaben kennen und ein Ergebnis vor Augen haben. Deshalb bewerbe ich mich erneut um das Amt des Görlitzer Oberbürgermeisters. Mein Wissen als Betriebs- und Immobilienwirt sowie meine siebenjährige Erfahrung im Beruf als erster Bürger – der indes zur Berufung geworden ist – möchte ich weiter in den Dienst meiner Heimatstadt stellen – ihren Bewohnern eine kontinuierliche und verlässliche Politik bieten. Geradlinigkeit und Zielstrebigkeit trotz gelegentlichem „Gegenwind„ haben meine Kräfte nicht verschlissen, sondern neu mobilisiert. Ich bin kein „Parteisoldat„, der die Strategien anderer umsetzt, sondern agiere unabhängig, ohne persönliche Vorteilsnahme ausschließlich zum Nutzen unserer Stadt.

Seit meinem Amtsantritt 2005 habe ich zunächst alle Entschlossenheit darauf verwendet, unsere finanzielle Leistungsfähigkeit wiederherzustellen und dauerhaft zu sichern. Diese Bemühungen, insbesondere meiner gesamten Mannschaft in der Stadtverwaltung, haben sich ausgezahlt – wir haben neue Energie getankt. Seit geraumer Zeit profitieren wir von den wieder gewonnenen Spielräumen; kommunale Investitionen leisten inzwischen einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der Stadt. Dennoch haben wir noch etliche offene „Baustellen„, die wir in Angriff nehmen wollen und die uns nicht minder Anstrengung abverlangen werden. Dabei zählt das Thema Wirtschaft und Arbeit zu jeden Schwerpunkten, die uns dauerhaft begleiten werden.

Für die vor uns liegende Zeit habe ich in einer Gesamtschau nahe und fernere Ziele formuliert, von denen ich glaube, dass sie realistisch und der Wohlfahrt dieser Stadt förderlich sind. Ich möchte gemeinsam mit den Görlitzern das Begonnene fortsetzen und würde mich freuen, wenn sie sich darin wieder fänden. Bitte besuchen Sie mich auf www.joachim-paulick.de.
Eine starke Teilhabe der Bürgerschaft mit ihrer kritischen, unverfälschten Urteilsfähigkeit an kommunalen Entscheidungen sowie der rege gedankliche Austausch zu Sachthemen aller Art sind unverzichtbares Element einer lebendigen Gemeinde. Dabei wollen wir weiter Gemeinsinn vor Einzelinteressen stellen.

Letzte Änderung am Montag, 23. April 2012 um 12:04:37 Uhr.

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