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25.08.2009 - Weber
Sehr geehrte Damen und Herren,
es ist ja beachtlich welche Energie sie an den Tag legen um ihre Internetpräsentation aktuell zu halten.
Nun, Spass beiseite.
Warum informieren sie nicht über ihre Aktivitäten, Bestrebungen und Erfolge im neuen Stadtrat?
Weber
30.07.2009 - Kathrin Mühle
Es ist schade, dass schon die erste Stadtratssitzung beuntzt wurde, um Euren Verein öffentlich schlecht zu machen und eine sinnlos-Diskussion über das Stadtratsmandat von Herrn Paulick zu führen. Den Auftritt des Fraktionsvorsitzenden Dr. Gleißner fand ich dagegen sehr gut - sachlich, geradlinig, überzeugend. Macht weiter so, lasst Euch nicht einschüchtern. drücke Euch die Daumen, alles Gute für die Zukunft!
18.07.2009 - Kurt Serafinowicz
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich freue mich, dass nun endlich einmal die Seite des Zur Sache e. V.für einen hoffentlich fruchtbaren Dialog genutzt wird und dass Sie, wenn auch indirekt anerkennen, massive Schützenhilfe für die NPD durch die etablierten Parteien und Vereine erfolgt ist.
Ich muß Ihnen zustimmen, dass ein ausschließlicher Wahlkampf gegen die NPD nicht oder nur wenig stattfand.Aber seien Sie einmal ehrlich, können Sie, wenn Sie fair sein wollen, dem Zur Sache e. V. einen Vorwurf machen, wenn er in der Zeitspanne von seiner Gründung bis zur Wahl, von ALLEN Parteien und Vereinen und nicht zu vergessen die Medien, an der Spitze die Sächsische Zeitung mit Herrn Beutler als sachkundigen Lokalredakteur dermaßen bekämpft wurde, dass außer Abwehr von Verleumdungen und eigenem Wahlkampf nicht mehr möglich war?
Der Höhepunkt war der Aufruf der NEUTRALEN Handwerkskammer und der IHK vor der Stimmabgabe und der Hilferuf an die Frauen mit Kleinkindern für das Helenenbad durch Dr. Weidle.
Hatte der Verein nicht genug Kämpfe zu bestehen und hat trotzdem 13.7 % der Stimmen erreicht ?
Wieviel Kraft und Geld wurde von den etablierten Parteien und Vereinen im Kampf um die Posten und EHRENÄMTER gegen einen aufstrebenden Verein verschleudert und nicht gegen einen schon vorhandenen Gegner, die NPD, eingesetzt?
Wurde, so frage ich Sie, der zur Sache e. V. noch rechter als die NPD eingestuft ? ? ? Das war immer meine Frage an alle Möchtegernpolitiker, an die Handwerkskammer und die IHK !
Ob ich jemals eine konkrete Antwort bekomme ?
Meiner Einschätzung nach ist
Stadtfeind NR. 1 Frau Gellert
Stadtfeind Nr. 2 Herr Paulick
Stadtfeind Nr. 3 Stadtratfraktion
Stadtfeind Nr. 4 zur Sache e. V.
Stadtfeind Nr. 233 NPD
Sehr geehrter Herr Schmidt,
ich hoffe ihnen meine Meinung zu diesem Thema einigermaßen verständlich nähergebracht zu haben.
Da meine Meinungen von der SZ und anderen Zeitungen nur verfälscht oder garnicht gedruckt werden, nutze ich eben diese Möglichkeit.
Übrigens meinem Spendenaufruf im Görlitzer Anzeiger an die Spendenaufrufer (öffentlich) ist noch kein Wohltäter gefolgt.
Da sehen Sie selbst wie nahe der Geldbeutel am Hosenbein befestigt ist.
Da muß der Kampf um die EHRENÄMTER doch viel lukrativer sein oder sind das etwa die Ehrenämter???
Wann kommt die erste Spende fragt
Kurt Serafinowicz
und sendet Ihnen
schöne Grüße.
18.07.2009 - David Schmidt
zum Beitrag Herrn Serafinowiczs auf der Seite des Görlitzer Anzeigers:
Sehr geehrter Herr Serafinowicz,
Ich bewundere Ihr vehementes Eintreten für die Wählervereinigung "Zur Sache e.V.", jedoch muss ich ihren Argumenten, mit denen sie versuchen meinen Leserbrief zu diskreditieren widersprechen. Ich behaupte nicht das 57.700 Görlitzer keine Stellung gegen Rechts beziehen, ich frage mich lediglich, wieso unser werter Oberbürgermeister, es nicht für wichtig hält sein Gesicht, stellvertretend für viele Bürger dieser Stadt zu zeigen und somit auch zu sagen, dass die Mehrheit der Görlitzer und somit auch der Großteil, der nicht anwesenden von Ihnen zitierten 57.700 Bürger gegen dieses rechte Gedankengut einsteht.
Bis heute lässt der OB, die Bürger die sich auf der Demonstration die selbe Frage stellten wie ich, auf seine Antwort warten. Ich erwarte keine Rechtfertigungen von seiner Seite, sondern ich erwarte das er endlich öffentlich Farbe gegen Rechts bekennt.
Nun gestatten sie mir noch eine Anmerkung in persönlicher Sache, ich gebe Ihnen in dem Punkt recht, dass sich einige Parteien und Vereine zu wenig gegen die NPD gestemmt haben, jedoch sollten Sie so ehrlich sein und hier auch den Namen Ihres Vereins nennen.
Mit freundlichen Grüßen
David Schmidt
14.07.2009 - Gerd Wagner
Vielen Dank für Ihre Antwort,
Bisher war jedoch keiner Einlassung Paulicks zu entnehmen, in welcher Funktion er die Beschwerde eingereicht hat.
Kann ich nach Ihrer Antwort davon ausgehen, daß Paulick diese Beschwerde also NICHT als Vereinsvorsitzender ihres Vereins, sondern in seiner Rolle als Oberbürgermeister eingelegt hat?
Mit freundlichem Gruß
Wagner
14.07.2009 - Engert Sven
Werter Herr Wagner
Dies ist das Gästebuch des Vereins zur Sache e.V. Was sie erklärt haben möchten ist nicht Sache unseres Vereins.
Hierzu sollten Sie den Weg über das Rathaus suchen. Der Verein zur Sache e.V. wird sich nicht in die Amtsgeschäfte des Oberbürgermeisters einmischen. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.
Mit freundlichen Grüssen
Engert
09.07.2009 - Gerd Wagner
Ich bitte um Erläuterung, warum ihr Vereinsvorsitzender gegen Landrat Lange eine Beschwerde in Dresden eingereicht hat!
Wagner
Ich habe keine Email, es ist der PC meiner Tochter.
09.06.2009 - auch ein Wähler
Hallo Horst, schön hier auch Verwandte zu treffen ;-) Auf der Startseite steht ein Dank an alle die diesem verein hold sind.
Grund zum Jubebeln gibt es für Görlitz leider gar nicht weil die Wahlbeteiligung typisch für die Görlitzer Dummheit ist. Wenn über 10% in Königshufen die braune K.... wählen, sollten sich vernünftigen Menschen Gedanken machen, was hier schief läuft
Grüße an Horst von Heinz (Deinem Freund)
09.06.2009 - der Wähler
Komisch, die Stille auch zwei Tage nach der Wahl. Wo sind denn die schöngeistigen Kommentare im Görlitzer Anzeiger? Oder müssen noch die Wunden geleckt werden?
06.06.2009 - Rolf Domke
"Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen die ich nicht ändern kann und den Mut, Dinge zu ändern die ich ändern kann und die Weisheit,das eine vom anderen zu unterscheiden." (Reihold Niebuhr)
Ich habe geträumt, dass am Sonntag ein neuer Stadtrat gewählt ist, der sich wirklich frei von persönlichen Interessen und Befindlichkeiten, frei von parteipolitischem Geplänkel, frei von intrigantem und taktischem Dahinwinden zeigt, ausschließlich sich der individuellen Geisteskraft verpflichtet hat und sich zum Wohle der Stadt um die besten Lösungen sachbezogen auseinandersetzt.
Ich habe geträumt, dass die Wählerschaft diesen Willen bei uns erkannt hat und ich habe geträumt, dass unsrere Ansätze von den anderen kopiert werden. Die ersten Ergebnisse zeigen schon die Anzeigen heute in der Zeitung. Gut so, wenn auch fragwürdig.
Wer hier liest, wird wählen gehen. Wer uns wählt, wählt richtig.
04.06.2009 - Kurt Serafinowicz
Sehr geehrte Frau? h. weber,
leider zeugt Ihr Beitrag auch nicht gerade von Supersachlichkeit.
Wenigstens lesen Sie das Gästebuch des zur Sache e. V.
Ich glaube eher, dass ich Ihrer? Partei nachgewiesen habe, dass zwar Millionäre kommen sollen, ihnen aber hinterher
der Gewinn weggenommen wird.
Wenn ich schreibe wie ich empfinde, bin ich da verbittert ? Wie verbittert muß da die Sächsische Zeitung sein, oder Sie?
Wenn Sie wüssten, wie gut es mir persönlich geht(keine Verbitterung, keine Schulden), dann platzen Sie womöglich noch vor Neid.
Ich grüße Herrn/Frau/Frl. h.Weber
Kurt Serafinowicz
03.06.2009 - h. weber
Sehr geehrter Herr Serafinowitz,
Sie sollten beizeiten erklären, was der Grund für Ihre so allumfassende Verbitterung ist.
Eines ist sicher jedem, der Ihre Beiträge verfolgt klar, Sachlichkeit ist Ihre Sache nicht.
Weber
03.06.2009 - Kurt Serafinowicz
Ein Kleinunternehmer zu Gast im Gleis 4.
Mein Besuch der vom Unternehmerverband wahrscheinlich als Wahlkampf angesetzten Versammlung, davon zeugten wieder einmal die fruchtlosen Versuche des Präsidiums den OB als unfähig hinzustellen, endete mit einer Enttäuschung für mich.
Wie vermutet wurde wieder einmal mit Millionen hantiert und von den Vertretern der Parteien und den Vereinen
mit viel Gestik der Eindruck erweckt, dass die großen Unternehmer dieser Runde mit viel Elan alle Aufgaben erfüllt haben.
Es gibt nur eine Bremse : Den OB !
Frau Gellert durfte, ohne angegriffen zu werden, still in der letzten Reihe sitzen. Eine Einzelklatscheinlage des
Herrn Ahrens war zu verkraften.
Alle verhielten sich ziemlich fair, bis auf kleine unbedeutende Ausrutscher. Natürlich gegen den OB.
Die SZ wird wohl etwas anders über die qualitativ hochwertige Versammlung berichten und die fachlichen Ausführungen der im Präsidium sitzenden Herren in höchsten Tönen loben, außer den Ob natürlich.
Ich kann den Sinn dieser Veranstaltung nicht verstehen.
Warum sind noch keine Millionäre im Anmarsch Herr Paulick ??
Werden doch Millionäre als Investoren gesucht, doch überall hängen hellblaue Wahlplakate als Millionärsbegrüßung :
MILLIONÄRE zur KASSE bitte oder ähnlich.
Das wurde von keinem, der mit dem Mund so fachlich wirkenden Herren aus dem Präsidium erwähnt.
Ich würde nicht kommen !
Kurt Serafinowicz
03.06.2009 - Rolf Domke
Werter Herr Schwedler, Ihre Aussage und Ihre Frage am Ende Ihrer lesenswerten Einlassung, bewegt auch mich. Vielleicht ist ein Erlebnis von gestern Abend, beim Forum des Unternehmerverbandes zum Thema Berzdorfer See, ein Ansatz zu einer Antwort: Es wurde allgemein bemängelt, dass der Hafen nicht gebaut wird bzw. hierzu keine Aktivitäten erkennbar sind. Herr Paulick wies darauf hin, dass das Gelände zwar gekauft ist, der Kaufververtrag aber noch nicht genehmigt wurde, also der rechtskräftige Erwerb noch nicht vollzogen ist. In diesem Zustand verpflichtende Ausschreibungen zu veranlassen oder gar zu bauen, wäre mehr als nur fahrlässig. Niemand baut auf (noch) fremdem Grund und Boden. Allerdings fand diese Feststellung keinen Widerhall bei den Diskutanten. So wächst in mir der Eindruck, dass zwar alle den Karren zum gleichen Ziel ziehen wollen, davon trefflich reden, aber an verschiedenen Standorten die Deichsel zum Anfassen suchen.
Rolf Domke
02.06.2009 - Daniel Schwedler
Lieber Andreas,
vielen Dank für Deine besonnenen Worte. Ich glaube, wir sollten uns in unserer Auseinandersetzung auf Inhalte konzentrieren und insbesondere g e m e i n s a m die braunen Flut bekämpfen, die dieser Tage aus den Briefkästen quillt und von den Laternenpfählen tropft.
Ich war und bin jedenfalls immer bereit für einen sachlichen Austausch von Meinungen und Argumenten. Für die Kommentierung oder Widerlegung persönliche Anfeindungen jenseits dessen, was man gemeinhin unter Anstand und Respekt vesteht, fehlen zumindest mir sowohl die Lust als auch die Zeit.
Im übrigen sehe ich in den Wahlprogrammen aller demokratischen Parteien und Vereine (ja ich lese sie...) eine große Schnittmenge gemeinsamer Ziele. Da stellt sich doch die einfache Frage, warum es in Görlitz nie mit der Realisierung klappt ?!
28.05.2009 - A. Hentschel
Liebe Gästebuchleser,
sicher vermisst hier der ein oder andere eine sachliche Auseinandersetzung mit den Wahlkampfthemen. Aber leider gibt es immer mehr Leute die ein Gästebuch nutzen um Stänkereien anzufangen. Wir hätten es auch lieber gehabt, wenn an dieser Stelle eine niveauvolle Diskussionen zu den einzelnen Themen im Wahlprogramm stattfindet.
Liebe Gästebuchleser und -schreiber lasst uns sachlich über Wahlkampfthemen diskutieren und hier keine Schlammschlacht veranstalten.
Liebe Grüße
A. Hentschel
27.05.2009 - René Seifert
Ja, der obige Name ist mein richtiger Name, meine E-Mail-Adresse existiert und ich bin Görlitzer.
Ich finde es schade, dass man seinen Gästebucheintrag so beginnen muss, egal ob als Sympathisant von zur Sache oder einer anderen Partei/Wählervereinigung oder einfach nur als politisch interessierter Bürger.
Zum Fehlen des Vereins zum Wahlforum der Sächsischen Zeitung kann ich nur sagen: Schade. War doch in der offenen Runde nach dem Talk zu erkennen, dass neben den Sympathisanten der einzelnen Parteien und Wählervereinigungen auch interessierte Bürger dabei gewesen sind, die aufgrund beruflichen Zeitmangels das Gespräch mit allen Bewerbern zu diesem Termin gesucht haben.
Ich würde mich freuen, wenn man sowohl in diesem Gästebuch als auch in anderen Foren trotz aller Wahlkampfspielchen nicht den Anstand vergisst. Meinungen sind da, um sich auszutauschen, nicht um sich gegenzeitig in den Schmutz zu ziehen oder zu beleidigen. Druck erzeugt Gegendruck. Und wir alle, egal ob Zur Sache, BfG, Linke, CDU usw. wissen, dass sich was in Görlitz ändern muss. Und einmal ehrlich, soweit auseinander sind wir alle nicht von unseren Zielen. Also, zusammenraufen für Görlitz. Finde ich jedenfalls einfacher, als die NPD in unserem Stadtrat zu haben. Was haben wir dann erst für eine Außenwirkung für unser Görlitz geschaffen?
27.05.2009 - F. Brendler
Hallo Herr/Frau Weber? (Jens Bekersch?, Danielle Höfler?, Thorsten Ahrens?, Mirko Schultze? oder Holm-Andreas Sieradzki?),
da haben Sie sich ja ein mächtiges Eigentor geschossen - ich zitiere Ihre geschriebenen Worte:
"es lässt schon tief blicken, daß all die, die hier vollmundig ihre Unterstützung verkünden, weder im Görlitzer Telfonbuch, noch sonstwo in Görlitz bekannt sind.
Da schreiben sich die Damen und Herren von "Zur Sache" wohl unter Pseudonymen selbst stark.
Gelernt ist eben gelernt, wie man bei Herrn Paulick als ehemaliger Blockföte der damalige Block-CDU sieht.
Wie schamlos sind sie eigentlich?"
Es bedarf wohl keiner Erklärung mehr!
Ach so, Herr/Frau ??? ,
ich muß Sie noch mal zitieren:
"Der Verein also, der Objektivität bei der Sächsischen Zeitung kritisiert, handelt selbst noch deutlich unmoralischer und subjektiver."
Was an diesem Beitrag (in "Schlesien heute"
ist unmoralisch oder subjektiv? Tut es so weh, wenn Herr Theisen die Fakten und damit die Wahrheit nennt? Es sollte einem doch zu denken geben, wenn das eine "unabhängige und überparteiliche" Tageszeitung es nicht auf die Reihe bekommt. Darüber könnten Sie doch auch mal schreiben, Herr / Frau ... .
Und schließlich - Zitat:
"Dieses Handeln,lässt leidige Erinnerungen an alte Zeiten von Parteizeitungen wach werden" - Tja, Herr / Frau Wer auch immer,
wer im Glashaus sitzt... .
Mit freundlichen Grüßen
Frank Brendler
Stadtratskandidat "Zur Sache! e.V"
P.S. Meine angegebene E-Mail-Adresse funktioniert!!! :-)
27.05.2009 - Engert Sven
Sehr geehrte Damen und Heeren !
Ich bin schon erstaunt wie sich manche hier äußern.
Unser Verein muss sich seit bekannt werden dass es uns gibt immer wieder Tiefschläge gefallen lassen. Und das sich unsere Mitglieder wehren ist ja nur Menschlich. Die Zuschriften die Die Sächsische Zeitung abdruckt sind gekürzt und teilweiße so entstellt das es einen ganz anderen Sinn ergibt, als das was der Schreiber wollte. Es ist nicht die Sächsische Zeitung die gegen uns arbeitet es ist der Herr Beutler. Ich war gestern erst bei der Wahlveranstaltung im Bahnhof dort waren wir reichlich vertreten. Dort musste dann eine Person die Ausdrücklich darauf hingewiesen hat das Sie Privat dort ist, Attacken gegen Ihre Person hinnehmen. Danach begab ich mich zum SZ Forum. Bei diesem Forum haben mir die ersten 3 Sätze schon gezeigt wie man einen neuen Verein in bestimmten Kreisen aufnimmt, man ging ja davon aus dass von uns keiner da ist. Was ja auch vom Vertreter der Grünen so bestätigt wurden ist. Sein Satz lautet“ Der Verein Zur Sache ist oben am Bahnhof reichlich vertreten“. Und nun stelle ich hier die Frage wer geht hier mit wenn unfair um. Da stehen Artikel hier im Gästebuch die nur darauf abzielen unseren Verein vorzuführen. Hier werden Sachen hochgezogen die schon lange her sind. Es tut mir Leid aber ich bin ein Mensch der offen mit allen umgeht, meine Antworten waren immer Sachlich und ohne Anfeindungen gegen über anderen. Was hier in Görlitz dargeboten wird ist eine Schlamm Schlacht die nur darauf abzielt unseren Bürgermeister zu Demontieren. Der Verein besteht aber nicht nur aus unseren Bürgermeister sondern aus vielen andern Mitgliedern die natürlich hinter Ihren OB stehen. Jede Anfeindung die ich hier lese bestärkt mich in dem Gefühl, das richtige zu tun. Abgerechnet wird am 07.06.2009 und dort entscheidet die Görlitzer Bevölkerung ob Sie uns wollen oder nicht. Aber bis dahin sollte man uns dieselben Chancen geben wie damals den Bürgern für Görlitz.Man sollte langsam zu einer sachlichen Diskussion zurückfinden, alles andere nütz weder unserer Stadt noch den einzelnen Fraktionen und der sächsischen Zeitung überhaupt nichts.
Mit freundlichen Grüssen
Engert Sven
Mitglied im Verein „Zu Sache e.V
27.05.2009 - Vorstand
@H.Weber:
schade, dass es bei Ihrem Eintrag keinen Hinweis gibt, dass es sich bei Ihrer Mailadresse um ein Fake handelt:
Liebe FreeMail-Nutzerin, lieber FreeMail-Nutzer,
-------
Ihre E-Mail mit dem Betreff:
konnte an folgende(n) Empfänger nicht zugestellt werden:
h.weber@web.de : 550 <h.weber@web.de> Benutzer nicht bekannt/User unknown
Bei der Auslieferung sind wiederholt Fehler aufgetreten.
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Dort helfen wir Ihnen gerne weiter.
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Ihr Team von WEB.DE
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand
27.05.2009 - H. Weber
Vielen Dank für den Artikel aus der Zeitschrift "Schlesien Heute".
Schade nur, dass es keinen expliziten Hinweis darauf gibt, dass es sich bei diesem Artikel, anders als suggeriert, eben nicht um objektiven Journalismus handelt.
Der Verfasser (und ggf. Verleger) des Artikels im "Schlesien Heute" ist nicht nur Mitglied des Vereins "Zur Sache", er ist auch deren Pressesprecher!
Der Verein also, der Objektivität bei der Sächsischen Zeitung kritisiert, handelt selbst noch deutlich unmoralischer und subjektiver.
Dieses Handeln,lässt leidige Erinnerungen an alte Zeiten von Parteizeitungen wach werden.
Schlimm, welcher Mittel sich "Zur Sache" bedient!
Weber