Gesundheit und Soziales
städtisches Gesundheitswesen
Zur Sicherung der Qualität im städtischen Gesundheitswesen ist die Positionierung des kommunalen Klinikums als Schwerpunktkrankenhaus der Region unverzichtbar.
Das Personal des städtischen Klinikums ist durch die Chance auf entsprechende Entfaltungsmöglichkeiten an das Görlitzer Haus zu binden.
Zudem ist dem zu erwartenden chronischen Ärztemangel auch außerhalb des Klinikums wirksam entgegenzutreten, denn immer mehr Menschen sind auf eine medizinische Rundum-Versorgung angewiesen. Unsere allgemein in Deutschland stetig älter werdende Gesellschaft stellt neue Anforderungen an uns, denen wir gerecht werden müssen. Deshalb befürworten wir zukunftsfähige gesundheitserhaltende Konzepte, welche den im Alter spürbar veränderten Gegebenheiten geistiger Leistungsfähigkeit und körperlicher Fitness Rechnung tragen.
soziales Engagement
Die sozialen Brandherde unserer Gesellschaft wollen wir nicht länger wie die „Feuerwehr“ an den akuten Stellen „löschen“, sondern an der Wurzel packen. Perspektivlosigkeit muss sinnvoller Beschäftigung, an deren Ende für alle Beteiligten eine Wertschöpfung steht, weichen. Dabei geht es um praktische Hilfe zur Selbsthilfe, weder um theoretische Konferenzen noch statistische Erhebungen.
Eine unmittelbare Einflussnahme auf Institutionen der Kirchen, der Träger der freien Wohlfahrtspflege und der Sozial- und Hilfsdienste liegt primär bei diesen selbst, dem Landkreis und dem Freistaat. Dennoch ist es unsere Aufgabe, stadtspezifische Belange an der richtigen Stelle aufzuzeigen und im Interesse der Stadt zu argumentieren. Großes Augenmerk liegt dabei in der Motivation von ehrenamtlichen Helfern.